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Gestern Sonntag durften wir wieder einmal die Hass-Liebe des
Gardasees kennenlernen. Am Morgen um 7:00 feine Hektik bei der
Schweizer-Truppe, denn beim Blick auf den Lago sah man, dass es heute fetter
Vento geben wird.
Somit war klar, Pra ist angesagt. Die Jungs (Ruedi, Phil,
Fredi und Adi) kamen natürlich schneller in die Gänge als Esthi und ich. So
fuhren Sie gegen 7:15 Richtung Pra. Thomas und wir ein bisschen später. Als
dann auf halber Strecke Thomas uns entgegen kam, dachten wir schon, dass da
etwas komisch sein musste...’ Wohl Neo vergessen oder sowas...’
Doch als wir in Pra angekommen waren wurde uns klar was los
war, ‚we are full’ auf allen Parkplätzen – whats that ????? Voll krass Leute
und so...
So mussten wir mit der Aussicht heute nicht mit 4.7 zu
fahren auch wieder wenden. Zähneknirschend gingen wir dann gemütlich
Z’mörgele. Als dann die Jungs um 10:00 auch zum Frühstück erschienen staunten
wir nicht schlecht – hey whats going on? Tja der Wind kam nicht in die Bucht
von Pra rein! Damm..... Tja so ist das am Lago manchmal Top manchmal Flop.
Trotz Hammer Ansage für den Nachmittag war eigentlich nur
eine Stunde gute Ora – dafür relativ wenig Leute (die Locals waren ja eh am
Morgen in Pra und konnten sich wohl nicht mehr aufraffen ans Pier zu fahren...)
Am Pier trafen wir dann auch Marnie und Mario. Thomas und ich hatten im Vorfeld
schon eine Biketour geplant und als dann Mario sich kurzentschlossen auch
Interresse an unserem Projekt zeigte war klar, am Montag gehen wir biken.
Als es dann von Sonntag auf Montag um 4:00 wie aus Kübeln regnete war unser
Projekt arg ins wanken gekommen doch so um 7:00 war die Sonne wieder zu sehen
also alles im grünen Bereich. So trafen wir uns um 8:00 bei Seatex und machten
uns ready, dann Abfahrt nach Malcesine – Ging recht gut mit dem starken
Nordwind ;-) (5.3 ging gut in Malcesine). Wir dann mit der 9.15 Bahn auf den
Monte Baldo – wow Hammer Panorama. Dort starteten wir unsere Tour bereits auf
1752 MüM – war ein rechter ‚Krampf’ :-)
Dann ging’s runter bis nach Bocca di Navene um dann die 600
Höhenmeter auf den Rifugio Altisimo in Angriff zu nehmen. ‚Stunden später’
angekommen hatte Thomas der ein bisschen schneller war als der Rest uns schon
ein kleinen Apero bereit gestellt.
Nach der Stärkung durften wir unsere Schoner anziehen denn
jetzt wartete fast 2000 Höhenmeter Single Trail auf uns yeeees :-)))))))
Absolut der Hammer kann man da nur sagen – leider war die
Batterie der Kamera zu früh zu Ende und somit gibt es nur vom Aufstieg ein paar
Pics aber scheee sind sie geworden. So müssen wir bald nochmals die Tour
wiederholen um auch den Downhill zu dokumentieren – also ich bin dabei – und
ihr?
(Um zur Gallery zu gelanden Bilder anklicken- oder hier clicken)
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